Das Problem: Hausverwaltungen ersticken im Telefonverkehr
In Österreich verwalten rund 1.500 professionelle Hausverwaltungen über 2 Millionen Miet- und Eigentumsobjekte. Eine typische Hausverwaltung mit 300–500 Einheiten bearbeitet 40–80 Anrufe pro Tag, davon 60–70 % wiederkehrende Standardanfragen.
Typische Anfragen, die ein KI-Assistent übernimmt
Rechtlicher Rahmen in Österreich
Mietrechtsgesetz (MRG)
Gilt für Altbauwohnungen mit Richtwertmietzins. Hausverwaltungen müssen über Betriebskosten und Mietzins Auskunft geben können – der KI-Assistent kann Standardfragen aus einer Wissensdatenbank beantworten, darf aber keine rechtsverbindlichen Auskünfte erteilen.
WEG 2002 (Wohnungseigentumsgesetz)
Regelt Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer. Häufige Fragen zu Rücklagen, Instandhaltung und Eigentümerversammlungen können per KI standardisiert beantwortet werden.
Integration in österreichische HV-Software
DOMUS
Weit verbreitet in Österreich. API-Anbindung für automatische Ticket-Erstellung.
Immoware24
Cloud-basiert, in AT und DE verbreitet. Integration über Webhooks oder API.
Haufe PowerHaus
In größeren Verwaltungen im Einsatz. Schnittstelle für Kontaktdaten und Objektinfos.
assistent24.at
Vorkonfigurierte Integrationen für die gängigen AT-Hausverwaltungssysteme.
Praxisbeispiel: Hausverwaltung Wien, 400 Einheiten
Ausgangslage: 2 Sachbearbeiter, 60 Anrufe/Tag, 15 Anrufe verpasst (25 %). Schadensmeldungen außerhalb der Geschäftszeiten gehen komplett verloren.
Nach KI-Einführung:
- ✓ 100 % Erreichbarkeit rund um die Uhr
- ✓ 70 % der Standardfragen automatisch beantwortet
- ✓ Sachbearbeiter gewinnen 10–12 Stunden/Woche
- ✓ 2 neue Verwaltungsmandate innerhalb von 6 Monaten