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    KI Telefonassistent für Handwerksbetriebe in Österreich

    Kein Anruf mehr verloren – so profitieren Installateur, Elektriker, Tischler und Spengler vom KI-Telefonassistenten.

    Das Problem: Verpasste Anrufe kosten bares Geld

    In Österreich sind rund 36.000 Handwerksbetriebe in der WKO organisiert. Typischer Betrieb: 3–15 Mitarbeiter, Meister + Gesellen auf der Baustelle, Büro minimal besetzt oder gar nicht. Folge: 35–60 % der Anrufe werden verpasst.

    Bei einem Installateur mit Ø Auftragswert 350 € bedeuten 10 verpasste Anrufe pro Woche bei 5 % Conversion: 175 € Umsatzverlust pro Woche = 770 € pro Monat.

    Wie ein KI-Telefonassistent im Handwerk funktioniert

    Anrufannahme rund um die Uhr – auch während Baustellen, Mittagspause, Urlaub
    Notruf-Erkennung: Rohrbruch, Heizungsausfall → sofortige SMS/Push an Bereitschaftsnummer
    Terminbuchung direkt im Kalender (Google, Outlook, Apple)
    Angebots-Anfragen erfassen: Name, Adresse, Anliegen, Dringlichkeit

    Branchen-Beispiele aus Österreich

    Installateur Wien

    25 Anrufe/Tag, 8 während Baustelle verpasst → mit KI: 0 verpasst, 3 Notfall-Sofortweiterleitungen/Woche, 2 Zusatzaufträge/Monat

    Elektriker Graz

    Einmann-Betrieb, 100 % auf Baustelle → KI nimmt alle Anrufe an, bucht Beratungstermine, filtert Werbeanrufe

    Tischler Salzburg

    5 Mitarbeiter, Werkstatt ohne Bürokraft → KI erfasst Angebotsanfragen, sendet Zusammenfassung per E-Mail an Meister

    Was kostet ein KI-Telefonassistent für Handwerker?

    • Einstieg ab 39 € netto/Monat (Self-Service, goai)
    • Managed Service mit Branchenkonfiguration: ab 349 € netto/Monat (assistent24.at)
    • Vergleich: Bürokraft 20h/Woche = mind. 1.800 € brutto + DG-Nebenkosten = 2.340 €/Monat

    Häufige Fragen

    Ja. Professionell konfigurierte KI-Assistenten unterscheiden zwischen regulären Anfragen (Angebotswunsch, Terminanfrage) und dringenden Notfällen (Rohrbruch, Heizungsausfall, Wassereinbruch). Bei Notfällen wird sofort eine SMS oder Push-Nachricht an die hinterlegte Bereitschaftsnummer gesendet – parallel zur Gesprächszusammenfassung. Die Notruf-Keywords werden bei der Einrichtung branchenspezifisch konfiguriert.

    Moderne KI-Spracherkennungssysteme verstehen deutschsprachige Dialekte zunehmend besser, allerdings mit Einschränkungen bei starkem Dialekt. Für den österreichischen Markt ist entscheidend, dass der Assistent gängige österreichische Begriffe versteht – "Installateur" statt "Klempner", "Stiege" statt "Treppenhaus", "Jänner" statt "Januar". Bei Managed-Service-Anbietern wie assistent24.at wird die Wissensdatenbank mit österreichischen Begriffen und Formulierungen konfiguriert.

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